Norbert W. Schultz
Praxis für Musiktherapie und Lebensgestaltung

Spielerisch loslassen und Probleme lösen:

Das bietet Ihnen die Musikpsychotherapie

Was ist Musiktherapie?

Musiktherapie ist eine tiefenpsychologische Behandlungsmethode, bei der Musik im Rahmen der therapeutischen Beziehungen zur Wiederherstellung, Erhaltung und Förderung seelischer, körperlicher, geistiger und spiritueller Gesundheit eingesetzt wird. Sie wird bei Bedarf mit der Inneren Kind-Arbeit oder Elementen der Kurzzeittherapie verbunden. Bestehende Probleme und damit verbundene Symptome können in einer Musiktherapie erkannt, angenommen und verändert werden. Wer sich für eine Musiktherapie entscheidet, braucht keine musikalischen Vorkenntnisse.

Für wen ist eine Musiktherapie geeignet?

Seelische Probleme können sich auf vielfältigste Art äußern. Die Musikpsychotherapie hilft zum Beispiel bei:

  • Beziehungsstörungen
  • Stress
  • Beruflichen Problemen
  • Depressionen
  • Geringem Selbstwertgefühl
  • Nervosität und Gereiztheit
  • Psychischen Erkrankungen
  • Psychosomatischen Beschwerden
  • Suchterkrankungen
  • Bei Verlust oder Einschränkungen der Sprache
  • Sorgen und Ängsten
  • Krisen und Notfällen

Wie verläuft eine Musiktherapie?

Zuerst findet ein Erstgespräch statt, in dem ich gemeinsam mit dem Klienten die Wünsche und Ziele festhalte. Dann folgt die wichtige musiktherapeutische Anamnese. In der Einzel- und/oder Gruppentherapie spielen Therapeut und Klient gemeinsam auf Instrumenten (aktive Musiktherapie) oder aber es werden Klänge und Rhythmen zum therapeutischen Zuhören eingesetzt. (rezeptive Musiktherapie)  Auftauchende Bilder und Assoziationen lassen sich anschließend sprachlich und musikalisch bearbeiten.

Als Ergänzung ist eine Funktionsaufstellung mit Musikinstrumenten sinnvoll.

Wie lange eine sinnvolle Therapie dauert, ist von den geweiligen individuellen Symptomen abhängig. Es gibt Kurzzeittherapien von 10 Stunden, aber auch längere von mehreren Jahren.

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